Titelthema

Achtung Baustelle – Unternehmen im Transformationsprozess

Mit der Gesamtwirtschaft befindet sich die Unternehmenslandschaft in einem permanenten Wandel. Sobald ein Konzern mit einer Neustrukturierung beginnt, horchen die Investoren auf – Transformationsprozesse können den Aktienkurs deutlich beeinflussen. Wir skizzieren die zentralen Gründe für einen Umbau und stellen aktuelle Beispiele vor.

Bei den Fans des »Transformers«-Universums ist Geduld derzeit eine wichtige Tugend. Erst 2022 soll der nächste Film um die wandlungsfähigen Riesenroboter erscheinen. Zuletzt war das Science-Fiction-Epos vor drei Jahren auf der Leinwand zu sehen. »Transformers: The Last Knight« spielte 2017 weltweit mehr als 600 Millionen US-Dollar ein. Die beiden Vorgänger der 2007 gestarteten Reihe schafften es mit Kinoumsätzen von jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar sogar unter die erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Im übertragenen Sinne tummeln sich auch an der Börse jede Menge Transformers. Dabei handelt sich zwar um keine Kampfmaschinen. Gleichwohl stellen viele Unternehmen eine mit den Film- und Spielzeugfiguren durchaus vergleichbare Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Sobald sie einen Transformationsprozess anstossen, ist ihnen eine besonders hohe Aufmerksamkeit der Investoren sicher.

Schliesslich kann allein die Aussicht auf einen zukunftsträchtigen Umbau oder eine Restrukturierung den Aktienkurs beflügeln. Klappt die Metamorphose dagegen nicht oder kommt es zu Verzögerungen, droht der betroffene Titel schnell ins Börsenabseits zu geraten.

Motiv I: Wachstumsschwäche
Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die ein Management dazu bringen können, dem Unternehmen eine neue Strategie zu verschreiben. Häufig sind schwache Zahlen der Auslöser. Beispielsweise kann es zu einer ausgemachten Wachstumsschwäche kommen, wenn die Produkte oder Dienstleistungen einer Gesellschaft am Markt nicht mehr ankommen oder der Konkurrenzdruck wächst. Vom zweitgenannten Phänomen können die grossen Pharmakonzerne ein Lied singen. Sie haben es allerdings nicht nur mit dem Wettbewerb günstiger Nachahmerpräparate zu tun, sobald der Patentschutz für einen Wirkstoff ausläuft. Gleichzeitig ist das Gesundheitswesen einem ständigen Wandel ausgesetzt – Bevölkerungswachstum, Kostendruck und technologischer Fortschritt, Stichwort »E-Health«, sind hierbei treibende Faktoren.

Bereits im April 2014 hat Novartis unter dem damaligen CEO Joseph Jimenez auf das sich verändernde Umfeld reagiert. Mit dem Ziel, das Umsatz- und Gewinnwachstum sowie die Innovationsfähigkeit zu stärken, leiteten die Basler einen weitreichenden Transformationsprozess ein. Während Alcon damals noch zu den drei Kernbereichen zählte, hat Novartis die Augenheilkundetochter 2019 als eigenständiges Börsenunternehmen abgespalten. Was zeigt, wie schnell sich der strategische Ansatz ändern kann, wenn sich an der Konzernspitze etwas tut. Bekanntlich hat Vas Narasimhan im Februar 2018 bei Novartis das Ruder übernommen und seither einen weiteren Umbau lanciert. Auffällig: Sowohl auf die entsprechenden Ankündigungen des neuen Chefs im Frühjahr 2018 als auch auf den Jimenez-Vorstoss vier Jahre zuvor folgten bei der Novartis-Aktie markante Aufwärtsbewegungen (siehe Grafik 1).

Grafik 1: Wertentwicklung Novartis

Motiv II: Investorendruck
Der Impuls für einen Transformationsprozess kann auch von aussen kommen. Häufig pochen Aktionäre auf einen Umbau. Besonders eifrig sind hierbei die sogenannten aktivistischen Investoren. Diese nicht selten als Hedgefonds agierenden Kapitalgesellschaften suchen gezielt nach Aktien mit stillen Reserven. Sobald der Einstieg erfolgt ist, wenden sie sich mitunter per offenen Brief an das Management, um ihre Vorstellungen publik zu machen. Dabei kann es sich um die Aufforderung zum Verkauf des ganzen Unternehmens, die Abspaltung einzelner Teile oder einen strategischen Neuanfang handeln. Nicht selten durchkreuzt diese nicht gerade zimperliche Anlegergattung auch einen laufenden M&A-Prozess. Laut einer Auswertung der US-Investmentbank Lazard wurden 2019 weltweit 209 Kampagnen von aktivistischen Investoren angestossen. Damit nahm ihre Zahl gegenüber dem vorhergehenden Rekordjahr etwas ab (siehe Grafik 2). 2018 hatte Lazard knapp 250 Vorstösse festgehalten. Die darin involvierten Investoren waren mit insgesamt 66,4 Milliarden US-Dollar in den betroffenen Aktien investiert. Besonders häufig klopft Elliott bei einem Unternehmen an. Der Hedgefonds des legendären US-Investors Paul Singer ist weltweit aktiv. Im vergangenen Jahr bekamen es unter anderem der deutsche Softwareriese SAP, der koreanische Autobauer Hyundai oder der US-Telekomriese AT&T mit ihm zu tun.

Grafik 2: Kampagnen aktivistischer Investoren

Motiv III: »Zeitenwende«
Beim letztgenannten Konzern machte Elliott seine Kritik an der M&A-Strategie fest. In den vergangenen Jahren hat AT&T eine Reihe von spektakulären Übernahmen getätigt. Neben dem 69 Milliarden US-Dollar schweren Zukauf des Satelliten-Fernsehanbieters DirectTV ragt die Akquisition von Time Warner heraus – 109 Milliarden US-Dollar legte AT&T 2016 für den Medienriesen auf den Tisch. In einem offenen Brief an das Management moniert Elliott, dass sich der Telekomkonzern mit den Deals in zu vielen Geschäftsbereichen verzettelt habe. Infolgedessen würde die Aktie dem breiten Markt hinterherhinken. AT&T wiederum wollte mit den Zukäufen wohl auf eine sich rasch verändernde Kommunikations- und Medienwelt reagieren. Sei es die Digitalisierung, neue Formen der Mobilität oder der Klimawandel: Die mit globalen Megatrends einhergehende Disruption ganzer Sektoren und Märkte ist ein weiteres gängiges Motiv für sich wandelnde Unternehmen.

Nestlé: Branchenkrösus mit neuer Speisekarte
Eine Art Melange aus den drei genannten Beweggründen lässt sich bei Nestlé beobachten. Seit Mark Schneider Anfang 2017 den Posten als CEO übernommen hat, dreht er beim weltgrössten Lebensmittelkonzern sprichwörtlich jeden Stein um. Der Deutsch-Amerikaner reagiert damit zum einen auf die Wachstumsschwäche des Unternehmens. Schon kurz nach seinem Amtsantritt musste Schneider das sogenannte Nestlé-Modell zu den Akten legen. Es sah vor, dass der Konzern den Umsatz pro Jahr organisch um 5 bis 6 Prozent steigert.

Im Nacken sitzt dem Topmanager der US-Milliardär Daniel Loeb. Über seinen Hedgefonds Third Point kaufte er vor gut drei Jahren 40 Millionen Nestlé-Aktien für rund 3,3 Milliarden Schweizer Franken. Damit beteiligte sich das Anlagevehikel mit etwas mehr als 1 Prozent an dem SMI-Schwergewicht. Neben einem Aktienrückkaufprogramm stand unter anderem ein Verkauf der Beteiligung an L‘Oréal auf dem Wunschzettel des aktivistischen Investors. Hinter die erste genannte Forderung kann Loeb einen Haken setzen: Anfang des Jahres startete Mark Schneider bereits das zweite Rückkaufprogramm unter seiner Ägide. Dagegen macht ein Anteil von 23,3 Prozent den französischen Kosmetikkonzern nach wie vor zum assoziierten Unternehmen. Dem Nestlé-Management zufolge werden die Renditen sowie die strategischen Optionen bei L’Oréal laufend überprüft.

Mehr Kaffee, weniger Wurst
An anderen Stellen hat der am Genfer See beheimatete Konzern Nägel mit Köpfen gemacht. In den vergangenen drei Jahren vollzog Nestlé nach eigenen Angaben mehr als 50 Transaktionen. Von den Zu- und Verkäufen waren rund 12 Prozent der Konzernumsätze betroffen. »Wir fokussierten noch stärker auf Nahrungsmittel, Getränke und gesundheitsunterstützende Ernährung«, kommentierte der CEO gemeinsam mit seinem Vorgänger und jetzigen Verwaltungsratspräsidenten Paul Bulcke die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Damit trägt das Management auch einem sich rasant wandelnden Markt Rechnung. »Eine engagierte Konsumentengeneration setzt zunehmend auf natürlichere, biologische Nahrungsmittel, pflanzenbasierte Proteine und einfachere, gesündere Zutaten«, erklärt das Spitzenduo. Grafik 3 bringt wichtige Ereignisse und Transaktionen der vergangenen Jahre mit dem Aktienkurs zusammen. Dabei zeigt sich, dass die Transformation bei den Investoren ankommt. Seit Schneiders Amtsantritt gewann die Nestlé-Aktie annähernd die Hälfte an Wert. Zum Vergleich: Für den SMI steht in diesem Zeitraum ein Plus von gut einem Fünftel zu Buche.

Grafik 3: Wertentwicklung Nestlé

ABB: Industriekonzern mit skandinavischer Rückendeckung
Dagegen hatte ABB gegenüber dem Leitindex über weite Strecken das Nachsehen. Auf Sicht von einem Jahrzehnt klafft eine Performancelücke von mehr als 40 Prozentpunkten zwischen dem Industriekonzern und der Benchmark (siehe Grafik 4). Zuletzt konnte ABB Boden gutmachen. Der zyklische Large Cap kam deutlich schneller aus der Corona-Delle heraus als der breite Markt. Dabei half ABB einerseits die Hoffnung auf ein rasches Ende der globalen Rezession. Gleichzeitig sorgt der neue CEO Björn Rosengren für Transformationsfantasie. »Unser Umbau schreitet voran«, erklärte der Schwede im Juli anlässlich der Vorlage der Semesterbilanz. Der frühere Chef des Spezialmaschinenbauers Sandvik möchte den Industriekonzern mit einer schlankeren Struktur auf mehr Wachstum und höhere Margen trimmen (mehr dazu im ideas-Magazin Ausgabe 98). Für den November kündigte Rosengren die Vorstellung seiner Pläne an. Er hat bei seiner Arbeit die Rückendeckung der Grossaktionäre. Neben der schwedischen Wallenberg-Familie zählt dazu der aktivistische Investor Cevian.

Grafik 4: ABB versus SMI

ProSiebenSat.1: TV-Gruppe mit begrenztem Unterhaltungswert
Wie harzig ein Transformationsprozess vonstatten gehen kann, davon können die Aktionäre von ProSiebenSat.1 ein Lied singen. Anfang 2016 herrschte beim TV-Konzern noch eitel Sonnenschein. Als erstes Medienunternehmen überhaupt stieg ProSiebenSat.1 in den DAX auf. Damals sah es noch danach aus, als sei das Münchener Unternehmen für die Digitalisierung im Allgemeinen und den Streamingboom im Speziellen gerüstet. Es sollte anders kommen: Trotz eigener Online-Plattformen und anderer aussichtsreicher Digitalaktivitäten ist ProSiebenSat.1 weiterhin vom Werbemarkt abhängig. Nachdem die Coronakrise die Schwäche dieses Geschäfts verstärkt hat, rutschte der Konzern im zweiten Quartal in die roten Zahlen. Die ProSiebenSat.1-Aktie war bereits im März auf das tiefste Niveau seit 2009 abgetaucht.

Zuletzt konnte der Mid Cap Boden gutmachen (siehe Grafik 5). Während das Management auf eine Geschäftserholung hofft, dürfte so mancher Investor auf weitere Verschiebungen in der Aktionärsstruktur spekulieren. Dort tauchen gleich mehrere interessante Namen auf. Unter anderem hält die von der Familie des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi dominierte Mediaset-Gruppe knapp 9 Prozent an ProSiebenSat.1. Noch etwas grösser ist das Paket von Ruby Equity Investment. Hinter dieser Gesellschaft verbirgt sich der tschechische Investor Daniel Kretinsky.

Grafik 5: Wertentwicklung ProSiebenSat.1

Derweil ist KKR in den Aktionärskreis zurückgekehrt. Der US-Finanzinvestor hält 6,61 Prozent der Stimmrechte. Zusammen mit Permira war KKR bereits von 2006 bis 2014 bei dem TV-Unternehmen engagiert. Vor dem skizzierten Hintergrund sehen die Analysten der Commerzbank eine Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent, dass bei ProSiebenSat.1 eine Fusion oder Übernahme auf das Tableau kommt.

Nokia: Traditionskonzern mit bewegter Geschichte
Weniger das Thema M&A als vielmehr der neue Mobilfunkstandard 5G ist derzeit für die Nokia-Aktie richtungsweisend. In seiner mehr als 150-jährigen Geschichte hat das finnische Unternehmen eine enorme Wandlungsfähigkeit bewiesen. Gestartet als Papierfabrik an den Ufern des namensgebenden Flusses Nokianvirta produzierte Nokia später Gummistiefel und Autoreifen. In den Neunzigerjahren begann die Transformation zum IT-Unternehmen. Bis 1998 stieg Nokia zum weltweit führenden Handyhersteller auf. Innovationskraft bewiesen die Finnen noch einmal, als sie 2003 das erste Mobilfunkgerät mit Kamera auf den Markt brachten. Doch als Apple Anfang 2007 das iPhone vorstellte, sollte der schleichende Abstieg des Marktführers beginnen. Nokia fand keine Antwort auf den Smartphone-Boom respektive die Betriebssysteme iOS und Android. 2014 verkaufte der Konzern seine Mobilfunksparte an Microsoft.

Zu dieser Zeit hatten die Finnen ihren Geschäftsschwerpunkt bereits auf die Netzwerkausrüstung verlagert. Mit mehreren Übernahmen, allen voran der Zukauf von Alcatel-Lucent im Jahr 2015, bauten sie das Angebotsspektrum und den Kundenkreis sukzessive aus. Heute sieht sich Nokia an der Speerspitze des Übergangs zum neuen Mobilfunkstandard 5G. Dabei konkurriert das Unternehmen unter anderem mit der schwedischen Ericsson um die begehrten Netzwerkaufträge.

Seit August steht Pekka Lundmark an der Spitze von Nokia. Zwar dürfte der erfahrene Manager Nokia keinen radikalen Wandel verpassen, an der einen oder anderen Stellschraube könnte er aber durchaus drehen. Bis spätestens Ende des Jahres möchte Lundmark seine Vorstellungen von der Zukunft des Traditionsunternehmens präsentieren. Die Börse bereitete ihm einen freundlichen Empfang: Die Nokia-Aktie versucht gerade, nach oben aus einem Abwärtstrend auszubrechen (siehe Grafik 6).

Grafik 6: Wertentwicklung Nokia

ANLAGEIDEE: AUSGEWÄHLTE HEBELPRODUKTE AUF UNTERNEHMEN IM TRANSFORMATIONSPROZESS

Unlimited Turbo-Optionsscheine

Valor

Basiswert

Typ

Hebel

Strike

Stoppschwelle

Handelsplatz

55587344

ABB

Call

8,40

20,73 CHF

21,57 CHF

Swiss DOTS, BX Swiss

54474940

ABB

Call

3,60

16,85 CHF

17,54 CHF

Swiss DOTS, BX Swiss

48705094

ABB

Put

4,40

28,50 CHF

27,35 CHF

Swiss DOTS, BX Swiss

50602118

ABB

Put

3,20

30,56 CHF

29,33 CHF

Swiss DOTS, BX Swiss

53417287

Nestlé

Call

8,45

96,40 CHF

98,38 CHF

Swiss DOTS; BX Swiss

53472733

Nestlé

Call

3,95

81,60 CHF

83,32 CHF

Swiss DOTS; BX Swiss

48504780

Nestlé

Put

6,46

125,87 CHF

123,32 CHF

Swiss DOTS; BX Swiss

48796856

Nestlé

Put

2,96

145,86 CHF

142,91 CHF

Swiss DOTS; BX Swiss

56284495

Nokia

Call

5,00

3,35 EUR

3,55 EUR

Swiss DOTS; BX Swiss

49257145

Nokia

Put

4,94

5,02 EUR

4,71 EUR

Swiss DOTS; BX Swiss

54286428

ProSiebenSat.1 Media

Call

3,45

7,03 EUR

7,39 EUR

Swiss DOTS; BX Swiss

55326160

ProSiebenSat.1 Media

Put

3,43

12,72 EUR

12,08 EUR

Swiss DOTS; BX Swiss

Warrants

Valor

Basiswert

Typ

Omega

Strike

Laufzeit

Handelsplatz

55926068

ABB

Call

7,34

24,00 CHF

19.03.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

56017278

ABB

Call

7,50

25,00 CHF

18.06.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

56017276

ABB

Put

–4,96

25,00 CHF

19.03.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

55533304

ABB

Put

–4,70

23,00 CHF

18.06.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

52967621

Nestlé

Call

11,05

110,00 CHF

19.03.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

55532776

Nestlé

Call

11,34

115,00 CHF

18.06.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

52967625

Nestlé

Put

–9,10

110,00 CHF

19.03.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

55533393

Nestlé

Put

–8,67

100,00 CHF

18.06.2021

Swiss DOTS, BX Swiss

Faktor-Zertifikate

Valor

Basiswert

Strategie

Hebel

Laufzeit

Handelsplatz

56089058

Nokia

Long

6

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

56089133

Nokia

Short

–6

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

56192022

Nokia

Long

4

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

49589571

Nokia

Short

–4

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

56089062

ProSiebenSat.1 Media

Long

6

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

56089136

ProSiebenSat.1 Media

Short

–6

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

56192025

ProSiebenSat.1 Media

Long

4

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

56089003

ProSiebenSat.1 Media

Short

–4

Open End

Swiss DOTS, BX Swiss

Stand: September 2020; Quelle: Société Générale

Die hier präsentierten Anlageideen berücksichtigen weder Ihre finanziellen Verhältnisse noch Ihre Anlageziele oder Kenntnisse und Erfahrungen. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die massgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.ch zur Verfügung. Mehr Produkte auf eine Vielzahl von Basiswerten finden Sie unter www.sg-zertifikate.ch.